Salat to go! – Die OfficeFarm nimmt Formen an !

Draussen wird es mittlerweile immer grüner…

Nur die Bürobelegschaft im Rheinhafen wartet immer noch auf den täglich frischen Salat aus der eigenen Ernte !
Ja, seit Mitte März war ja klar, dass die ursprüngliche Idee eines bürotauglichen Salatbaumes nicht ganz überzeugen konnte.
Aber glücklicherweise brachte der nächste spontane Einfall – die Salattorte – eine neue Denkrichtung.

Das grobe Konzept für die büroeigene Salatfarm war somit klar:

Die OfficeFarm besteht nur aus einem  Bauteil !

Der Charme dieses Konzeptes besteht darin, dass eine ganz einfache Aufbewahrungsdose umfunktioniert wird.

Hiermit lassen sich gleich die Grundanforderungen erfüllen:

  • Lebensmittelsicher
  • Wasserdicht und beständig
  • zudem einfach zu handhaben

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Da wir 4-6 Salate in einer Box anbauen wollen, muss sie schon ordentlich groß sein.

Unser ausgesuchtes Modell hat die Maße: 24 x 10 x 9 cm, es fasst somit gut 2 Liter.

Auf der Oberseite bleibt Platz für 5 Salat- Pflanzlöcher und 1 Bewässerungsloch.

Und der Knüller: Unser Modell hat einen doppelten Boden !

Der eingelegte Trennboden wird von uns direkt benutzt, um ein kleines Wasserreservoir zu schaffen. Somit sollte das Salat Anbauen für die Bürobediensteten nicht zum Gießkännchen-Marathon ausarten.

Für eine coole anthrazitfarbene Lackierung haben wir schon gesorgt. Ein Klebedekor in neongrün oder pink wäre jetzt noch der Hingucker ! Mal sehen, was die Belegschaft meint…

Durch unsere Erstbepflanzung ist bereits für Farbe garantiert.

Auf engem Raum tummeln sich nun hier 3 verschiedene Salatsorten:
  • Venezianer
  • Red Salad Bowl (wird knallrot, sobald er genug Sonne bekommt)
  • Indianerperle

Die Setzlinge sind erst wenige Tage alt, aber wachsen schon enorm.

Bald gibt es also die erste Salaternte im Büro !
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Comments
4 Responses to “Salat to go! – Die OfficeFarm nimmt Formen an !”
  1. barbara sagt:

    Ich finde die Salattorte sehr originell. Drei Salate gibt es darin. Ist das Behältnis dafür nicht zu klein? oder verwendet Ihr es nur zur Aufzucht? Dann umsetzen?

    • Servus, Barbara

      Vorgestern gab´s tatsächlich Salat aus der Office Farm zum Mittag !
      Allerdings steht die Farm (noch) nicht im „Office“, sondern immer noch in der Bastel-Kammer.

      Der Salat war durchaus lecker, so wie direkt draussen geerntet – aber er ist ein wenig arg in die Länge geschossen.
      Das liegt daran, dass er sich die letzten Wochen in der dunklen, warmen Kammer allein vergnügte (während der Schwarmfarmer auf Besuch bei anderen Farmern war)…
      … zum Anderen haben wir doch glatt verpasst, ihm das richtige Nahrungsangebot zu bieten.

      Die Setzlinge wurden ja in ein Gemisch aus Anzuchterde / Perlit gesetzt – was auch zu Beginn genau das Richtige war.
      Aber als der Salat dann in die Pubertät kam, hätter er ruhig ein paar mehr Nährstoffe vertragen können.

      Das hat erst mal ein paar Tage gedauert, bis klar war, wie man in eine geschlossene Box nachträglich Nährstoffe hineinzaubert (Kunstdünger gilt nicht !)

      => Lösung : Komposttee !

      Einfach eine Handvoll Kompost über Nacht in Wasser geben. Das Wasser ist am nächsten Tag sehr gut mit Nährstoffen gesättigt.
      Das kann man dann als Gießwasser in die Box hineinschütten.

      Und schon nimmt der Tentakel-Salat beruhigendere Form, Farbe (und vor allem Geschmack!) an.

      Wir werden jetzt mal die Kiste abernten und neu bepflanzen (neue Setzlinge sind gerade bereit).
      Mal sehen, was diesmal schief läuft ;-)

  2. Grünliebe sagt:

    Hallo SchwarmFarmer!
    Mit welchem Lack habt Ihr die Box lackiert?
    LG vom Balkon!

    • Naja ganz einfach – mit dem, was am coolsten aussieht !
      Und das war hier, passend zu einigen Elementen des Bürogebäudes, in dem die Farm nun steht: Anthrazit matt.

      Spassigerweise war die einzige vorrätige Spraydose im gewünschten Farbton ein sündhaft teurer, hoch temperaturbeständiger Sonderlack (für Öfen und Kaminrohre…)

      Das hat jetzt so nebenbei zwei unerwartete Effekte:

      1.) Die Oberfläche hat einen wunderschönen „Lotus-Effekt“ – das Gießwasser perlt ab und letzte Reste lassen sich ins Bewässerungsloch stupsen. Keine Kalkflecken ! Toll !

      2.) Durch die dunkle Farbe heizt sich die Farmbox auf wie – nun ja … wie ein Ofen. Sobald ein Sonnenstrahl darauf fällt.
      Das mag der Kühle liebende Salat ja nun gar nicht.
      Daher ist die Box jetzt auch in ein klimatisiertes Büro auf der Schattenseite des Hauses umgezogen.

      Mal sehen, wie er sich macht.

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